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China

Wieder einmal gab es eine Strickreise zusammen mit Kieran Foley, dieses Mal nach China.

Von langer Hand geplant, wie es sich für eine Fernreise gehört, gestaltete sie sich als echtes Abenteuer.

Aus einer vagen Idee, es sollte ein rechteckiger Schal werden, mit Lacemuster und Einstrickmuster, gerne auch gestapelte Zu- und/oder Abnahmen, kreierte Kieran einen ersten Entwurf.

Ich strickte große Musterstücke um überhaupt ein Gefühl für die Möglichkeiten zu bekommen, die man hier mit den Farben hat, was wirkt, wieviel Kontrast, letztlich wie bunt darf oder muß es werden…..

Nach und nach formte sich eine Farbpalette vor meinem inneren Auge und Kieran konnte dann auch mit einem Namen aufwarten: „The Great Shawl of China“

Mir gefiel dieses Wortspiel, das im englischen sehr dicht am Namen für die große Chinesische Mauer ist. Und so war mir auch klar, dass es ein großer Schal werden sollte.

Also gut: 16 Farben, oder 2 unserer Gradient Sets sollten hineinfließen.

Nach einigem Experimentieren, wie die Farben anzuordnen wären, wie häufig jede Farbe als Hauptfarbe und wie oft als Kontrastfarbe, fand ich zu einem Schema, das der Farbenpracht gerecht wurde und sie gut in Szene setzte.

„The Great Shawl of China“ war geboren.

Trotz seiner beachtlichen Größe von 2,60m x 60cm ist er recht kurzweilig zu stricken. Die vielen verschiedenen Einstrickmuster aus denen man für jeden Rapport neu wählt, die Farbwechsel, und auch der Wechsel zwischen einfarbigen und zweifarbigen Abschnitten, treiben einen förmlich vorwärts.

„Noch bis zur nächsten Farbe…., noch bis zum nächsten Muster….“

Und weil es so viel Spaß genacht hat, wird es noch einen weiteren geben, etwas kleiner vielleicht und mit nicht ganz so vielen Farben….

 

Barbarahatdasfernwehgepackt

ChiaoGoo

Schon allein das Wort prägt sich ein, weil es so lustig aussieht mit den vielen „O’s“

Es ist der Name von Stricknadeln, diese wiederum sind bei uns neu und ich wollte sie hier doch nicht unerwähnt lassen, denn deren Qualität in Verarbeitung und Material sind im Wortsinn hervorragend.

Zunächst haben wir uns für das System entschieden und die normale Länge der Nadeln ins Sortiment genommen.

Fangen wir mal beim Material an: Edelstahl

Nun mag man meinen: hart, kalt ungemütlich, aber die Fühlprobe zeigt das Gegenteil. Angenehm schmeichelnd und leicht liegen sie in der Hand. Vor allem Allergiker dürfen sich freuen, denn dieser chirurgische Stahl bietet keine Allergene.

Das ummantelte Stahlseil ist herrlich geschmeidig und verbiegt sich nicht. Legt man es zur Aufbewahrung zum Kreis, womöglich mehrere Runden, weil es so lang ist, so bleibt es nicht lockig, wenn man es wieder benutzt, sondern ist wieder gerade.

Die Nadelspitzen an sich sind wirklich spitz, ohne pieksig zu sein. Und sobald man damit zu arbeiten beginnt, merkt man, dass man hier ein Präzissionsinstrument in der Hand hält.

Die Verschraubung ist perfekt, es bleibt nicht die geringste Lücke zwischen den Anschlüssen zwischen Seil und Spitze. Mit dem mitgelieferten Splint kann man die beiden so fest zusammenschrauben, dass sich da nichts beim Stricken löst.

Und der absolute Clou für mich ist der geniale Übergang an sich. Selbst wenn man mit einer verhältnismässig dicken Nadel ein sehr feines Lacegarn strickt gibt es keine Probleme beim Nachschieben der Maschen auf die Nadel.

Nun gibt es ja recht feine Nadeln ab 1,5mm und auch recht dicke Nadeln z.B. 10mm. Um diesem großen Gefälle Tribut zu zollen, gibt es drei verschiedene Seistärken. Das macht das Konfigurieren der benötigten Nadel etwas umständlicher, aber die Lösung ist genial.

Damit man sich nicht ewig in Versuch und Irrtum verfängt, wenn man eine Nadel zusammenstellen möchte, sind alle nötigen Angaben, wie die Nadelstärke und die zu verwendende Seilstärke in die Nadelspitze aufgelasert.

Bleibt nur noch die Frage, ob man denn nun unbedingt noch mal neue Nadeln braucht, zumal der Preis auch beachtlich ist.

Für Nickel-Allergiker sind sie eine echte Alternative, da es wirklich spitze Nadeln aus Metall sind.

Auch für alle, die häufig Lacegarne mit eher dicken Nadeln stricken mögen, sind sie ein „must have“.

…und natürlich für alle, die immer noch auf der Suche nach der absolut idealen Nadel sind.

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Um all diese Dinge einmal richtig auszutesten, habe ich mir dieses Tuch gestrickt, aus zweierlei handgesponnenem Garn. Zum einen eines, welches ca. 350m/100g hatte und ein sehr dünnes mit ca. 450m/55g.

Beide Garne ließen sich wunderbar verarbeiten und ich denke schon, dass für so einen großen Unterschied an Garnstärke eine gute Nadel ein Schlüssel zum Erfolg ist.

Barbarawiedereineerfahrungreicher

 

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Wintereinbruch

Irgendwie passte gerade alles zusammen.

Zuerst fing das Wetter an völlig verrückt zu spielen:

Mit Hagel, Kälte, Schnee und einfach nur bäh!

Dann kam ein dickes Paket, nein, mehrere dicke Pakete, eines Wolllieferanten. Und darin fand sich, zu meiner großen Verwunderung, ein Teil der Lieferung, die ich erst für den Herbst erwartet hätte.

Dicke Winerwolle, wie z.B. „Elektra“

ok. die ist eigentlich gar nicht so verkehrt, denn die Farben sind witzig und sowas in der Art fehlte eh noch im Sortiment. (Darum hatte ich sie ja auch geordert.)

Luftig leicht ist Elektra und so gar nichts mit der Elektra der griechischen Mythologie zu tun.

Ich habe keine Ahnung, wie die Wolle zu dem Namen kam, klangvoll ist er durchaus.

Und weil es mir doch gar zu sehr in den Fingern kribbelte habe ich geschwind eine Mütze gestrickt. Von der Passform her „Slouchy“ und in Zweireihenringeln. Es fiel mir schon schwer genug, mich für nur zwei Farben zu entscheiden…

Warum Annika hier so kraus guckt, dürft ihr euch aussuchen: Entweder ist es die Frühjahrsmüdigkeit, die ihr da im Gesicht hängt, oder ich habe sie aus ihrem Winterschlaf geweckt….

Die Mütze jedenfalls wiegt lächerliche 37 Gramm.

Eine Anleitung dazu habe ich euch aufgeschrieben. zu finden ist die hier

Barbarawillnunaberdochliebersommersachenstricken

Schneeverwehung

ja, richtig: Schneeverwehung

Das ist hier allerdings kein Wetterbericht, wenngleich es am 14. Oktober hier so aussah:

Inzwischen haben wir Anfang November und wunderbaren Sonnenschein…

Nein Schneeverwehung ist der Titel unseres diesjährigen Advents KALs. Und dies ist das Titelbild dazu:

Wie auch in den vorangegangenen Jahren hat sich Barbara Laumbacher etwas für uns einfallen lassen, das wir dann, in 4 Abschnitten enthüllt, nachstricken können.

Es wird ein Geheimnis bleiben, bis wir am Freitag vor dem ersten Advent den ersten Teil der Anleitung in Händen halten können. Die Teile 2-4 folgen dann an den nächsten Freitagen – pro Adventswochenende einer.

Nur so viel sei verraten: Es geht um eine alte Stricktechnik, die gerade eine Art Renaissance erlebt: Patent. Oder auf Englisch: Brioche

Wir stricken ein Tuch in zweifarbigem Patent, diese Technik wird dann im ersten Teil genau erklärt.

Als Material benötigt man zwei Farben eines Garnes mit in etwa Sockenwolllauflänge. Pro Farbe 150g

Auch in diesem Jahr habe ich besondere kleine Sets für diesen KAL gefärbt: Trio Aquarell

Diese bestehen aus 3 einzelnen Strängen unserer Twisted Fifties, die ich als eine Art Mini-Gradient gefärbt habe.

Die drei werden dann zu einem dicken Strang zusammengedreht und sehen dann so aus:

Ihr braucht dann also zwei von diesen Sets, eines für die eine Seite, eines für die andere Seite des zweifarbigen Patents.

Bei der Farbwahl kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. Alles ist erlaubt, was gefällt. Ich bin der Meinung, bei zweifarbigem Patent gibt es kein allgemeingültiges richtig oder falsch. Manche Trios sind ruhiger gefärbt, andere recht lebhaft, alles gibt schöne Effekte bei Patent…

Wer gerne ein wenig Unterstützung hätte, oder sich gerne austauschen möchte, kann sich der Gruppe auf ravelry anschließen. Dort wird bereits munter diskutiert, beratschlagt und Mut gemacht.

Für alle, die hier in der Nähe wohnen wird es hier bei uns im Laden am Samstag vor dem ersten Advent ein gemeinsames Anstricken geben.

Also am 28.11. während der normalen Ladenöffnungszeit von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Wer bis dahin seine Garnwahl bereits getroffen hat, bringt seine Wolle mit und eine 4er Rundstricknadel. Ansonsten werden wir hier bestimmt auch fündig und können zusammen nach den Farben sehen.

Barbaraschonganzhippeligobderganzenaufregung

Stricksommer

es war nicht nur ein heißer Sommer, es war hier auch ein sehr ereignisreicher Sommer.

Es gab Urlaub in den Allgäuer Alpen, den Start der Ausbildung unserer Ältesten, Zeltlager für die anderen drei Kinder, Dienstreisen für Herrn dibadu, Färbearbeit für mich, drei Märkte haben wir seit Anfang Juli besucht, ja und gestrickt habe ich dann zwischendurch doch auch noch, der Hitze zum Trotz.

So alles auf einen Stapel gelegt bin ich doch selbst ein klein wenig stolz, was hier so fertig geworden ist.

Da war ein Sommertop nach einer neuen Anleitung von Asa Tricosa: Caesura

Aus unserer Seda de Campo ein angenehmes Oberteil mit Lieblingsstückcharakter.

Dann gab es im Shop ein neues Garn und ich musste es auch einfach selber ausprobieren. So kam mir der sommerliche Mystery KAL von Kirsten Kapur auch gerade recht. Dieses Tuch liebe ich allein schon wegen seiner Form…

…und die Twisty Silk ist einfach herrlich: es strickt sich ganz wunderbar und hinterher hält es das Blocking ganz hervorragend – trotz Seidenanteil.

Ja und aus den ganzen frisch gesponnenen Garnen der Tour de Fleece sollte auch gleich noch etwas schönes werden: Ein „Askews Me“ von Stephen West.

Ein asymmetrisches Tuch in zweifarbigem Patent. Das Stricken hat echten Suchtcharakter… ich könnte schon wieder!

Zwischendurch hat sich crocodile, alias Barbara Laumbacher auch noch etwas Neues, ganz bezauberndes einfallen lassen: Hippokampos

Aus zwei luxuriösen Seidengarnen gestrickt, möchte ich euch dieses Stück gerne demnächst noch etwas ausführlicher zeigen.

Und dann, auf dem Heimweg vom Yarnfestival in Köln habe ich einen weiteren Entwurf von Stephen West begonnen: „Exploration Station“ Ebenfalls ein recht kurzweiliges Strickvergnügen. Dieses Mal habe ich die Simply Merino genommen, auch ein Garn mit echten Lieblingsgarnqualitäten….

Ja und nun ist es inzwischen Herbst geworden und das bunte Leben, Stricken und Unterwegs sein geht weiter…

Barbaraimstrickrausch

Verliebt

war ich sofort, als ich diese knuffigen dicken Knäule sah, in denen die neue Noro Kureopatora aufgemacht ist.

Und als dann noch dieses Heft herauskam und sich darin eine gar herzige Decke fand, war es um mich geschehen.

Ein Anfang…

Barbaraverliebtinsleben

Zig-Zag

Auch wenn das Jahr nun schon ganze 16 Tage alt ist, so möchte ich es nicht versäumen euch noch viele gute Wünsche mitzgeben.

Möge dieses Jahr für euch ein gutes werden, mit Gesundheit und Erfolg. Aber vor allem die richtige Mischung, damit ihr glücklich sein könnt.

Der Weg in so einem Jahr kann ja auch schon mal recht Zick-Zack mäßig aussehen. Das Ende des letzten Jahres hielt für uns noch einen rechten Schreck bereit. Aber nun ist alles wieder gut, bzw. auf dem Weg dahin…

…und hier kehrt wieder Alltag und Routine ein.

Heute möchte ich euch etwas vorstellen, das schon weit im vergangenen Jahr seinen Anfang nahm:

Zig-Zag Throw

Eine Idee für eine Decke, welche die wunderbaren Garne von Knit Collage aufs Feinste zur Schau stellt.

Ich brauchte etwas kuscheliges, damit auch die Füße warm bleiben, wenn ich schon mal auf dem Sofa sitze und friedlich stricke, oder lese, oder fernsehe…

Und dann war da die Idee, das ganz etwas schmaler, dafür aber länger zu machen, damit es auch als Schal funktioniert.

Also bittesehr: Das war dann Annikas Weihnachtsgeschenk

und nun trifft man sie selten ohne ihren neuen „Monsterschal“ an. Fragt sich nur, was tut sie, wenn es richtig kalt wird?

Ich habe für euch die Anleitung aufgeschrieben und ihr könnt Sie hier erwerben. Wer das Original-Material für die Decke kauft, bekommt die Anleitung gratis dazu.

Barbaraglücklichaufzickzackkurs

Neue Sockenmaler

in den letzten Wochen habe ich beim Färben ein wenig experimentiert.

Herausgekommen sind dabei Sockenmaler, die irgendwo zwischen den bisherigen und den Wilden Willis von einst liegen.

Hier die dicken Sockenmaler auf 6-fach Sockenwolle

Die einzelnen Farbabschnitte sind teilweise kleiner, aber es kann dennoch eine Art zufälliger Pooling-Effekt entstehen. Verstrickt man diese Färbungen nicht zu Socken, dann ergibt sich eine grobe Melierung.

Ja und von diesen habe ich mir einen geschnappt und in Windeseile einen Socken gestrickt. Schließlich wollte ich ja auch wissen, ob meine Planungen aufgehen….

Und wenn ich mir den Socken so betrachte, dann würde ich sagen: Experiment geglückt?

Was meint ihr dazu?

Die übrigen drei aus dieser Serie verschenke ich – die werden am Sonntag Abend unter allen Kommentatoren an dieser Stelle verlost.

Sockenmaler, Sockpainters, Verlosung, Giveaway

For all who might step in and could not understand german: I have been somewhat experimenting with my Sockpainters Colourways and this is what came out:

Those 3 skeins from above are for giveaway to three random persons who left back a comment to this entry until Sunday evening (18:00 MEZ)

Barbarabrauchtauchmalabwechslung

Kindheitstraum

Mit der Strickerei habe ich schon in jungen Jahren begonnen. Meine Wolle ließ ich mir immer zum Geburtstag oder Weihnachten schenken, denn mein Taschengeld reichte dafür nie…

…die Träume zu groß, das Garn zu teuer.

Ja und in dem Wollgeschäft, wo ich meine Wolle kaufte gab es eine Ecke, die hatte es mir ganz besonders angetan. Dort lagerte in verglasten Schubladen, Schätzen gleich, das für mich unvorstellbar teuerste und begehrenswerteste Garn. Kuschelig weich winkte es mir entgegen und bei jedem Besuch winkte ich zurück. dabei blieb es auch, bis auf einmal.

Da hatte meine Großmutter Erbarmen und spendierte mir zu Weihnachten eine ganze Pullovermenge Angorawolle, und die sogar in Farbe!

Der Pullover, der damals daraus entstand ist heute noch in meinem Kleiderschrank, auch wenn ich ihn nicht mehr trage. Ja ich weiß, das ist sentimental.

Aber Angorawolle ist und bleibt ein Traum von mir. Weich und wärmend ist es für mich Inbegriff von Luxus und einfach allem, was ich mir strickmäßig wünsche.

Leider ist Angorawolle etwas in Verruf geraten, da fast alles Angora aus China kommt und dort nicht zimperlich mit den Angorahasen umgegangen wird.

Könnt ihr euch meine Freude vorstellen, als ich Claire Metz kennen lernte? Claire hat eine kleine Angorakaninchen-Zucht. Bei ihr leben die Hasen fröhlich in Verhältnissen, wie es sich für so einen Hasen gehört. Mit Auslauf, mit Stroh und Heu und allem was ein Hasenherz höher schlagen lässt.

Die Wolle erntet sie selbst und verkauft sie in Form von unwiederstehlichen Spinnfasern, handgesponnenen Garnen, manchmal etwas Gestricktes und als Garn. Auf Ihrer Seite: Seidenhase schreibt sie über Hasen und Angorawolle, wer mag folgt dem Link.

Die Spinnarbeiten für das Garn erledigt eine kleine Spinnerei, hier quasi um die Ecke im Sauerland. Somit ist ihr Angoragarn 100% made in germany.

Ja und vor einigen Wochen trafen wir uns und begannen zu überlegen, ob wir nicht eine Zusammenarbeit auf die Beine bekommen.

Und das haben wir.

Exclusiv für dibadu gibt es nun ein reines Angoragarn mit einer Lauflänge von 350m/50g. Das Garn kommt von Seidenhase und um die Farben kümmere ich mich.

So we proudly present, darf ich vorstellen: Funnies – Bunny Lace

So sehen die Stränge wenig spektakulär aus, gar nicht so puschelig, wie die Knäule damals in meinem Wollgeschäft. Das liegt aber daran, dass für dieses Garn langhaarige Angorawolle verwendet wird. Das wiederum hat den Vorteil, dass sich nicht so unendlich viele Fusseln aus dem Faden lösen und die gesammte Umgebung mit Flaum bedecken…

Wenn man das Garn verstrickt und anschließend das fertige Stück sanft wäscht, dann flufft das Material auf und gibt dem Strickstück den unvergleichlichen Angoraflaum.

So ist hier für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Und ab morgen gibt es dieses Garn im Shop zu kaufen.

Barbaraliebtangora

Mystery

Habt Ihr dieser Tage schon mal ein wenig im Kalender geblättert? Na, so viele Blätter hat er gar nicht mehr für dieses Jahr – Oh Schreck!

Dieses Wochenende wird die Uhr umgestellt – endlich mal ausschlafen

Heute in 2 Monaten ist Heilig Abend! – da fällt mir ein, dass ich so langsam mal die Kinder nach ihren Wunschzetteln fragen sollte…

Ja und in 4 Wochen ist dann schon der erste Advent!!

Ja nee, so mysteriös ist das alles nicht, nüchtern betrachtet.

Aaaaaber da war doch noch was in den letzten 3(!) Jahren – richtig! unser Advents- bzw. Weihnachts-KAL (Knit along – zusammen stricken).

Ja und dieses Jahr wird es auch wieder einen geben – Mysterium gelöst!

Nicht ganz, denn dieser KAL wird ein Mystery KAL werden.

Wiederum überrascht uns Barbara Laumbacher mit einem Entwurf zur Weihnacht: „Bergweihnacht“

Und nun auch schon zum 4. Mal in Folge hat ihre Nichte ein Bild dazu gemalt.

Der KAL hat 4 Abschnitte, die nach und nach preisgegeben werden – immer an den Freitagen vor den Adventssonntagen. Man weiß so erst zum Ende, wie das fertige Stück aussehen wird – na, ein wenig Geheimniskrämerei gehört doch einfach in die Vorweihnachtszeit.

An dieser Stelle (Link zur Seite) erklären wir näher was es wird und was Ihr dazu braucht. Dort wird es dann zu gegebener Zeit die einzelnen Abschnitte der Anleitung zum Download geben. Und wer mag, kann sich dort auch schon das Bild zum KAL runterladen. Die kleine Version ist dabei als Titelbild für eure Projekte auf ravelry gedacht. Aber ihr dürft es auch gerne in euren Blogs verwenden, wenn ihr dort erzählen wollt, dass ihr dabei seid.

Ja und wer gerne in Gesellschaft wandert, bzw. strickt ist herzlich eingeladen sich uns auf ravelry anzuschließen.

Ich freue mich darauf und auf eure Gesellschaft beim Stricken.

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